VATICAN-magazin

Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Ein (noch) eigenständiger „Römischer Beobachter“

Ein neues vatikanisches Dikasterium hat die zahlreichen traditionellen päpstlichen Medien zu einem einzigen Informationspool zusammengeführt. Mit einer Ausnahme: dem „Osservatore Romano“.

von Ulrich Nersinger

Die Abenteuer von Asterix und Obelix pflegen mit der Bemerkung eingeleitet zu werden, dass ganz Gallien besetzt sei. Jedoch nicht ganz Gallien – ein kleines Dorf im Norden des Landes widersetze sich hartnäckig und erfolgreich der Okkupation durch Eindringlinge. In der Vatikanstadt, aber auch außerhalb der Leoninischen Mauern, erinnert die Aussage über die tapfer umkämpfte Heimat der beiden gallischen Comic-Helden ein wenig an die Situation, in der sich derzeit der „Osservatore Romano“ (Römische Beobachter), die Zeitung des Papstes, befindet.


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