VATICAN-magazin

Kirche in Not

Damaskus: „Die Christen haben Todesangst“

Interview mit einem Nahost-Referent von „Kirche in Not“ zum Leid der Menschen in Syrien

Frauen bei der Beisetzung eines Kriegsopfers.
Foto: KiN

Seit Februar toben schwere Kämpfe um die syrische Region Ost-Ghouta. Davon betroffen ist auch das benachbarte Damaskus. Der Granatenbeschuss auf die Hauptstadt hält an. Auch das christliche Viertel am Ostrand der Altstadt ist schwer in Mitleidenschaft gezogen. Warum die Kriegsparteien den Tod der Zivilbevölkerung billigend in Kauf nehmen, weshalb die islamistische Terrorgefahr wieder steigt und wie die Hilfe für die Zivilbevölkerung jetzt aussehen muss, darüber hat Tobias Lehner mit dem Nahost-Referenten des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“, Dr. Andrzej Halemba, gesprochen.

Was hören Sie über die Lage in Ost-Ghouta?

Wir von „Kirche in Not“ unterhalten sehr gute und enge Kontakte zu zahlreichen Bischöfen in Damaskus. Einer von ihnen ist das Oberhaupt der melkitisch-griechisch-katholischen Kirche, Patriarch Joseph Absi. Caritas Syrien ist vor Ort und hält uns auf dem Laufenden.


Sie lesen die Vorschau

e-paper-abo

Schließen Sie jetzt ein E-Paper-Abo ab, um vollen Zugriff auf alle Artikel zu erhalten

Abonnieren

print + e-paper-abo

Schließen Sie jetzt ein Printabo ab mit E-Paper-Zugriff auf alle Artikel.

Abonnieren

einzelausgabe

Kaufen Sie diese Ausgabe als E-Paper-Einzelheft und bezahlen Sie bequem per PayPal.

kaufen

Sie lesen die Vorschau

abonnieren

Schließen Sie jetzt ein E-Paper-Abo ab, um vollen Zugriff auf alle Artikel zu erhalten

Abonnieren

einloggen

einzelausgabe

Kaufen Sie diese Ausgabe als E-Paper-Einzelheft und bezahlen Sie bequem per PayPal.

kaufen