VATICAN-magazin
Foto: AP

An der Stirnwand der Kapelle des Klosters Mater Ecclesiae, wo Benedikt XVI. auf die letzte Begegnung mit seinem Erlöser wartet, schaut Christus in der Mitte vom Kreuz herab auf den Altar. Links davon hat der Papa emeritus eine österliche Ikone der Auferstehung aus dem Reich der Toten anbringen lassen. Und als Gegenstück auf der rechten Seite eine russische Ikone mit dem seltenen Motiv des greisen Simeon aus dem Lukas-Evangelium, dem wir den Gesang des „Nunc dimittis“ aus den Stundengebeten der Kirche verdanken: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, in Frieden scheiden. / Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, / ein Licht, das die Heiden erleuchtet, / und Herrlichkeit für dein Volk Israel.“


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