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Geistliche Paare

Ein heller Stern im Herbst des Mittelalters

Der Dominikaner, Schriftsteller, Seelenführer und Mystiker Heinrich Seuse und seine geistliche Tochter Elsbeth Stagl aus dem Dominikanerinnen-Kloster Töss bei Winterthur

von Barbara Wenz

Vom seligen Heinrich von Seuse, auch Henricus Suso genannt, ist keine Grabstätte, sind keine Reliquien geblieben. Weder sein genaues Geburtsjahr noch sein tatsächlicher Geburtsort sind bekannt: Um 1295 oder wenige Jahre später, jedenfalls vor 1300. Das Elternhaus stand entweder in Überlingen oder Konstanz. Allerdings sind uns die Werke Seuses überliefert worden – wenn auch nur in Abschriften: Das „Büchlein der Wahrheit“, das „Büchlein der Ewigen Weisheit“, das „Briefbüchlein“, einige Predigten und insbesondere seine selbstverfasste „Vita“.


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