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Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Ein Himmelfahrtskommando

Die Arbeit der Sicherheitsorgane des Vatikans scheint Schwierigkeiten unterworfen zu sein, die es nicht geben dürfte

von Ulrich Nersinger

So mancher in und außerhalb der Vatikanstadt gewinnt aktuell den Eindruck, ein Déjà-vue zu erleben. Mitte Oktober verlor der verdiente und loyale Sicherheitschef des Papstes seinen Posten. Fünf Jahre zuvor hatte einen ebenfalls ehrenwerten Mann ein ähnliches Schicksal ereilt.

Im Dezember 2014 war dem damaligen Kommandanten der Päpstlichen Schweizergarde sein Amt genommen worden. Am 14. Oktober dieses Jahres musste der Kommandant der vatikanischen Gendarmerie seinen unerwarteten Abschied von der Truppe nehmen.

Beide Männer – Oberst Daniel Anrig und Generalinspektor Domenico Giani – galten als getreue Paladine des Heiligen Vaters. Innerhalb der vatikanischen Mauern titulierte man sie gerne als „Franziskaner“. Anrig und Giani waren Männer von höchster Professionalität. Sie setzten hohe Sicherheitsstandards, zeigten sich innovativen Ideen gegenüber aufgeschlossen, setzten sie um und bewiesen gegenüber ihrem obersten Dienstherrn ein Maß an Loyalität, das für die heutige Zeit ungewöhnlich ist. Um Antworten auf die Frage zu finden, warum sie dennoch in Ungnade fielen, gilt es einen Blick auf die Sicherheitsorgane des Vatikans zu werfen.


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