VATICAN-magazin

Titel-Thema

Ein zeitgenössischer Sokrates

Von der Unbürgerlichkeit der Philosophie. Zum Tod von Robert Spaemann

von Holger Zaborowski

Robert Spaemann
Foto: Paul Badde

Robert Spaemann ist tot. Wie bei vielen großen Menschen wird es dauern, bis die Zurückgebliebenen verstehen können, was dies bedeutet und was sie ihm verdanken. Vielleicht wird es zunächst ruhig um ihn und sein Werk werden. Doch wird es, wenn sich das schon jetzt beträchtliche internationale Interesse an seinem Denken nicht unmittelbar weiter verstärken sollte, bald eine Renaissance geben. In Vergessenheit wird es auf keinen Fall geraten. Dazu ist der Beitrag, den Spaemann geleistet hat, viel zu gewaltig. Oder besser: seine vielen, immer originellen, immer gedankenreichen Beiträge – sei es zum Verständnis und Verhältnis von Freiheit und Natur, zu den Spannungen der Neuzeit, den Herausforderungen der Spätmoderne, der Bedeutung von Religion und der Wahrheit des Christentums oder zur Würde der Person.


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