VATICAN-magazin

Foto-Essay

Hochzeit und Endzeit

Vom Berg der Verklärung und den Schlachtfeldern von Armageddon im fünften Evangelium des Heiligen Landes

Text und Fotos von Paul Badde (ewtn)

Der „hohe Berg“, auf dem Jesus vor den Augen der Apostel Petrus, Jakobus und Johannes verklärt und verwandelt wurde, wird in der Bibel namentlich nicht erwähnt. Viele Theologen zweifeln deshalb daran, dass hier vom Tabor die Rede war und nehmen stattdessen an, dass es sich bei diesem Berg um das Massiv des Hermon im Libanon gehandelt haben muss, dessen Profil an klaren Wintertagen bis zum See Genezareth hinunter leuchtet. Diese Identifizierung scheint aber ein gelehrter Unsinn, der die Überlieferung so wenig ernst nimmt wie die Topografie des Heiligen Landes, die der Kirchenvater Hieronymos noch wie ein „fünftes Evangelium“ gelesen hat. Schon in Dokumenten aus dem zweiten Jahrhundert wird überliefert, dass es der Tabor war, auf dem Jesus erstmals sein göttliches Wesen habe aufleuchten lassen.


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