VATICAN-magazin

Foto-Essay

Morgenbilder aus dem Vatikan

Noch ruht die Natur. Doch in den Gärten des kleinsten Staats der Welt warten Stauden, Bäume, Sträucher darauf, in den Frühling aufzubrechen. Eine Vision des Paradieses

Fotos: Sylvia Kabus, Norbert Nordmann Text: Sylvia Kabus

Das Licht führt hinauf in die Gärten. Von der Piazza Santa Marta aus öffnet sich der Blick, zwischen der Chiesa Santo Stefano und San Pietro aufwärts zum päpstlichen Wappen vor dem Governatorat. Dort biegen wir nach links ein, an einer kleinen Felsformation mit Kakteen vorbei und folgen an Olivenbäumen entlang den schmalen Wegen zwischen steil ansteigenden Wiesen. Ein Sonntagmorgen, im weißen Schatten des hinteren Doms. Strahlende Ruhe und Gespanntsein. Es ist ein Gang aus nördlichen Zimmern hinaus, in denen überwintert, was hier längst oder ununterbrochen saftige Fülle hat. Nicht nur Krokusse und andere Frühlingsblüher, sondern vollentwickeltes Agapanthus-Blattwerk, Liguster, Japanische Kirsche mit rosa Blütenwolken.


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