„Dominus est!“

Die Kirche ist jung

für den österlichen Menschen

VATICAN 1-2020

VATICAN 1/2020

Aus dem Inhalt


Titel-Thema

Das asiatische Gesicht der Kirche

Nach einem Lateinamerikaner ein Mann mit chinesischen Wurzeln? Viele sehen mit dem Wechsel von Kardinal Luis Antonio Tagle von Manila nach Rom einen heißen Kandidaten am Horizont des kommenden Konklave aufscheinen

Von Guido Horst

Editorial

Österliche Menschen

Von Guido Horst

Offener Brief

An Agnes Wuckelt

Von Markus Reder

Aus dem Logbuch des Schiffs Petri

Die Päpste – ihre Ärzte und Operationen

Auch die Nachfolger Petri werden krank. Sie müssen sich Ärzten anvertrauen und Operationen unterziehen. Und das hat in aller Regel im Geheimen zu geschehen

Von Ulrich Nersinger


Aufgeschnappt – hinter dem Sant'Anna-Tor


Bergoglios Provokationen

Angst und Abschreckung sichern nicht den Frieden


Was wichtig war im Vatikan

Missbrauch: Franziskus hebt das „päpstliche Geheimnis“ auf


Roma amoR

Zitat des Monats


Wenn man die heutige Welt oberflächlich betrachtet, ist man nicht wenig betroffen von den negativen Tatsachen, die zum Pessimismus führen können. Aber dieses Gefühl ist nicht gerechtfertigt: Wir glauben an Gott, den Vater und Herrn, an seine Güte und Barmherzigkeit. Am Anfang des dritten Jahrtausends der Erlösung ist Gott dabei, einen großen christlichen Frühling zu bereiten, dessen Morgenröte man schon ahnend erkennen kann.

Johannes Paul II. (1920–2005)

Baddes Bilder

Januar 2020: Ein neuer Morgen über Rom auf dem Monte Mario, wo Kaiser Konstantin mit Blick auf die Hauptstadt des Erdkreises im Jahr 312 vor seiner Entscheidungsschlacht am Tiber ein Kreuz am Himmel erschien zu der Stimme: „In diesem Zeichen wirst Du siegen.“ Diese Wahrheit wird sich auch im Jahr 2020 nicht ändern.

Schönheit und Drama der Weltkirche

Die Zeitschrift
aus der Ewigen Stadt

Christentum ist keine Idee, der Glaube kein Produkt menschlicher Phantasie. Christentum ist Leben und der Weg der Kirche. Eine Geschichte, die vor zweitausend Jahren ihren Anfang nahm. Alles in Rom erzählt davon: Kunstwerke, Bauten, Kirchen und natürlich Menschen.

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